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Più di 6 Millioni di Dolari per 50 progetti, 260 missionari e più di 1570 frati in formazione - Solidarietà Economica nel 2011


Nella foto: La Commissione per la Solidarietà economica con fra Piotr, il Promotore della Solidarietà.

Per l'anno 2011 i bisogni dell'Ordine sono sempre tanti e all’Ufficio della Solidarietà Economica è stato chiesto di impegnarsi ancora una volta per un aiuto che totalizza la cifra di 6.250.000 USD. Tale somma comprende il sostegno a più di 50 progetti, il mantenimento di 260 missionari cappuccini presenti in 18 nazioni e la cura della formazione iniziale di 1570 giovani frati residenti in quattro continenti. È inoltre necessario un altro milione di Euro per la formazione accademica universitaria di 80 studenti del Collegio Internazionale “San Lorenzo da Brindisi” di Roma. C'È bisogno del tuo aiuto.

Auch 2011 steht der ORden vor Herausforderungen. Der Promotor der Solidarität muss insgesamt 6.250.000 Dollar zusammenbringen. Mit diesem Betrag werden über 50 Projekte, der Lebensunterhalt von 260 Missionaren in 18 Ländern sowie die Grundausbildung von 1570 jungen Brüdern finanziert. Darüber hinaus brauchen wir eine weitere Million Euro für die postgraduierten Ausbildung in unserem Internationalen Kolleg in Rom. Jede Hilfe ist willkommen.

Entwicklungshilfe hat versagt - Erfolgreich nur die Kirchen


Rupert Neudeck (Cap Anamur) aus Anlass des Welternährungsgipfels in Rom: "Die
staatliche Entwicklungshilfe war bisher nicht erfolgreich, weil sie indirekt korrupte Systeme und Regierungen unterstützte. Erfolgreich dagegen waren ganz eindeutig die Kirchen." Dem neuen Entwicklungshilfeminster Nebel sagt er: "Wir müssen wegkommen von der Vorstellung, dass es nur um Geld geht. Es geht genauso darum, andere Lebenskulturen mit großem Respekt und Anerkennung wahrzunehmen." Das ganze Interview hier auf tagesschau.de

Tunisia, Tunesia, Tunesien - part of the Capuchin history


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50 Jahre Präsenz der Schweizer Kapuziner auf Borneo und Sumatra/Indonesien

Am 1. November 1959 haben die ersten Schweizer Kapuziner den Boden von Borneo betreten. In kurzen Abständen folgten weitere Brüder. Ihre Zahl stieg bis auf 14 in Borneo; weitere 6 Brüder hatten ihren Einsatzort in Sumatra. Br. Jakob Willi ist der letzte, der sich 1977 nach Indonesien aufgemacht hatte. Die Geschichte der Schweizer Brüder in Indonesien soll hier nicht weiter entfaltet werden. Br. Franz Xaver Brantschen hat einen Rückblick auf das Wirken unserer Missionare in Indonesien verfasst. In Kürze wird dieser Rückblick den Brüdern zugeschickt werden. An dieser Stelle möchte ich allen Missionaren für ihren Einsatz im Fernen Osten von Herzen danken; die Früchte ihrer Arbeit sind beachtlich.

Text: Mitteilungen der Schweizer Provinz, Nr. 16 – 11. Juni 2009, S. 57

Hoch die Solidarität


"Wie Deutschland durch die Weltwirtschaftskrise kommen kann: Wir alle müssen teilen – die Arbeit und den Lohn. Denn die Regierung allein kann die steigende Arbeitslosigkeit nicht verhindern."

Bernd Ulrich schreibt in seinem Artikel in DIE ZEIT (12.02.2009 Nr. 08) über die Solidarität als ein Weg aus der Krise. Was wir Kapuziner seid mehreren Jahren fördern, wird nun auch von anderen erkannt: Solidarität fürdert eine Gesellschaft die alle teilhaben läßt an den vorhandenen Resourcen.

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